Technisches Design

 

 EAO Dokumentation

(Bericht als Ebook auf Anfrage)

Zusammenfassung

Es wurde eine Zielgruppe gewählt, die erfolgreich im Leben stehend,
von Schicksalsschlägen getroffen, aber durch entsprechende
technische Unterstützung für kontextabhängigen Einschränkungen,
mobil und sportlich weiter Ihren Beruf nachgehen
kann. Der Fahrer steuert seinen PKW ausschließlich mit seinen
Händen und begreift diese Intuitiv. Die Multimodulare Interaktion
zwischen Fahrer und Fahrzeugcomputer erfolgt über haptische
akustische und visuelle Rückkopplung. So erfolgt beispielsweise
nach drücken der Beschleunigen- Tasten am ergonomischen Lenkholm
ein Vibrationsfeedback an den Finger bzw. akustische Warnung
des Tempomates bei Geschwindigkeitsüberhöhung.
Sensoren an der Karosserie wie Ultraschall, Radar, GPS und Kamera
könnten situationsbezogene Fehlbedienung und kontextbezogene Ablenkung
absichern. Hierzu regelt der Tempomaten geschwindigkeitsgesteuertes
Fahren, die Licht- und Regen Sensorik klare Sichtverhältnisse
und das Selbstlenkendes System komfortables und automatisches Einparken.
Das „Drive by Wire“ Lenkrad könnte 2020 ein leichthandhabbares, sportliches,
teilautomatisches HMI Fahrerlebnis sichern, wenn es mit Unterstützung
von EAO weiterenwickelt wird.

Modelle
Ergonomiestudie aus Clay, Formstudie aus Schaum, 3D Druck aus Gips
3D Modell erstellt in Rhinoceros 5 und Autodesk 3DS Max

 

Reflexion

Das Designprojekt was sehr spannend und lehrreich im Sinne
des Quereinstiegs in das Vertiefungsmodul „technisches
Design“ und den damit verbundenen Herausforderungen. Zusammen
mit dem Studiengang Art Engineering wurden innerhalb eines
verkürzten Semesters verschiedenen CAD-, 3D Bearbeitungsprogrammen
und 3D Scann Techniken und 3D Druckvorbereitung
kennengelernt.
Anhand des Designentwurf wurde zahlreiche Methoden der
3D Modelierung erlernt: technisches Zeichnen, Rendern mit
Marken und Photoshop, Modellbau mit Clay Modelliermasse und
Schaum, 3D Fotoscannen mit Agisoft und 3D Raumscanner, Aufbereitung
der Scandaten in den Programmen Geomagic, Sculpuris,
bis hin zu Druck über Autodesk 3ds Max mit den im Rhinoceros
erstellten CAD Model.
Um den Ganzheitlichen Ansatz des Human Machine Interface zu vertiefen,
wurden mit Hilfe des „Arduino- Program“ Boards u.a. motorenbewegte
LEDS in der 2 wöchigen Rauminstallation in der Galerie F14 in
Dresden vor begeistertem Publikum präsentiert.
Schließlich wurde die Mensch Maschine Interaktion direkt erlebbar programmiert
und mit Hilfe einer weiteren Plattform „Processing“ und den
Sensoren und Kameras der Kincet X Box ein Theremin erzeugt. Diese
virtuelle Musikinstrument wird berührungslos dirigiert und erzeugt dabei
Töne, die zudem als farbige Lichtlinien nachgezeichnet werden können.
Wie man mit viel Ehrgeiz und Einsatz „aus der Not eine Tugend macht“
ist eine Kunst des Lebens in vielen Disziplinen.
Die Kunst vereint viele Disziplinen des Lebens und schafft mit viel Ehrgeiz
und Einsatz „aus der Not eine Tugend“ um die Welt ein Stückweit
zu verbessern.
Ich möchte Jun.-Prof. Dr.-Ing. Jens Krzywinski und Dipl.-Ing. Frank Mühlbauer
von der TUD für Ihre Designentwurf- Betreuung und Rainer Uhlemann
vom Art Engineering für seine 3D Druck- Unterstützung danken.

 

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